Warm angezogen durch Deinen Winterurlaub - Auf diese Versicherungen solltest Du achten!
Datum: 21. Januar 2017

Bist Du auch so vom Wintersport begeistert? Ich liebe es und bin auf den schwierigsten Pisten zu Hause. Zugegebenermaßen kann es dann schon einmal etwas rasant zugehen. Aber ich habe Verantwortung übernommen – und zeige Dir gerne auf, wie und warum ich das gemacht habe.

Wintersport ist neben anderen Extremsportarten, wie Mountainbiking oder Karate, eine ausgesprochene Leidenschaft von mir: Blauer Himmel, Sonnenschein und gut präparierte Pisten – darauf freue ich mich in jedem Winter. Gedanken habe ich mir nie allzu viele gemacht, bis ich einmal in der Nacht vor meiner Abfahrt in den Ski-Urlaub mit Herzrasen aufgewacht bin: Habe ich an alles gedacht? In Gedanken ging ich mein Gepäck durch und stellte mir die Berglandschaft bildlich vor. Plötzlich sah ich statt des lustigen Treibens auf der Piste schlimme Unfälle, Knochenbrüche und Notärzte. Da war sie, die Angst, dass etwas Schlimmes passieren könnte.

Angst – ein wichtiger Überlebensmechanismus

Nun lasse ich mich nicht einfach von einer unbegründeten Angst unterkriegen, aber ich höre auf meine innere Stimme. Letztendlich verspüren wir schließlich Ängste, wenn wir fürchten, bestimmten Bedrohungen oder Gefahren nicht gewachsen zu sein. Natürlich kann ich nicht garantieren, dass ich niemals mit einem Unfall konfrontiert werde – aber ich kann zumindest dafür sorgen, dass sich die Folgen in Grenzen halten. Also bin ich die verschiedenen Möglichkeiten durchgegangen und habe mir eine Checkliste erstellt:

Auslandsreisekrankenversicherung

Da ich ins benachbarte Ausland fahre, gehe ich mit diesem kleinen Vertrag auf Nummer Sicher: Sollte meine Krankenkasse nicht für eventuell notwendige Leistungen eintreten oder ich eine privatärztliche Versorgung in Anspruch nehmen, kommt die Auslandsreisekrankenversicherung dafür auf. Das kostet nicht viel, bei Bedarf werde ich aber sogar nach Hause transportiert – erledigt.

Privathaftpflichtversicherung

Die habe ich ohnehin, aber vor allem beim Wintersport kann sie mir wertvolle Dienste leisten: Verursache ich nämlich in der Hitze des Gefechts einen Unfall, bei dem ein Dritter zu Schaden kommt, springt die Privathaftpflichtversicherung für sämtliche Kosten ein – und da kann schon etwas zusammenkommen: Allein die Bergung aus unwegsamem Gelände kann schnell in die Tausende gehen, vor allem wenn ein Hubschrauber zum Einsatz kommt. Dann summieren sich die Diagnose- und Behandlungskosten – natürlich immer in Abhängigkeit von der konkreten Verletzung. Ganz schlimm wird es, wenn der Geschädigte eine dauerhafte Beeinträchtigung zurück behält – für all diese Positionen müsste ich finanziellen Ersatz leisten und das bei Bedarf mit meinem gesamten privaten Vermögen und über Jahre. Das Risiko ist mir einfach zu hoch, hier habe wirksame Abhilfe geschaffen.

Noch ein Punkt fällt mir ein: Natürlich beinhaltet meine Privathaftpflichtversicherung eine sogenannte Forderungsausfallversicherung. Würde also ich selbst von einem anderen Skifahrer geschädigt werden, müsste dieser finanziell dafür einstehen. Kann er das aber nicht, kümmert sich meine eigene Privathaftpflicht darum und bezahlt mir meinen Schaden. Nicht zu verachten ist auch die Tatsache, dass sie zunächst explizit prüft, wer überhaupt die Verantwortung für den Unfall trägt. Ich genieße also einen passiven Rechtsschutz, den ich nicht missen möchte – erledigt.

Rechtsschutzversicherung

Habe ich auch, damit ich mich im Ernstfall nicht mit allen Versicherungen oder Behörden im Ausland auseinandersetzen muss. Bei Bedarf kann ich also einen Rechtsanwalt beauftragen, vor Gericht gehen oder einen Sachverständigen in Anspruch nehmen, ohne großartige Kosten befürchten zu müssen – erledigt.

Unfallversicherung

Darüber muss ich noch nachdenken: Wie ist denn ein Unfall definiert? Grundsätzlich als plötzliches, von außen auf mich einwirkendes und meine Gesundheit beeinträchtigendes Ereignis, wie beispielsweise ein Sturz. Das ist aber noch nicht alles, auch gesundheitliche Schäden durch Eigenbewegungen oder erhöhte Kraftanstrengungen gelten als Unfall, das macht die Sache doch interessant. Versichern kann ich einerseits die Invaliditätsentschädigung: Abhängig vom Ausmaß der Beeinträchtigung und der versicherten Grundsumme erhalte ich also ein Kapital ausgezahlt. Andererseits kann ich eine Todesfallleistung oder ein Krankenhaustagegeld vereinbaren, Bergungskosten und vieles mehr sind ohnehin enthalten.

Mit einer solchen Unfallversicherung würde ich also dafür sorgen, dass ich im Ernstfall eine bestimmte Summe ausgezahlt bekomme, um beispielsweise meinen Verdienstausfall nach einem schwerwiegenden Unfall abzufangen oder alternative Therapien finanzieren zu können. Das sollte ich auf jeden Fall machen, zumal die Beiträge im Verhältnis zur Höhe der versicherten Leistung mehr als günstig sind – noch vor Abfahrt erledigt.

Vorausschauen und intelligente Vorsorge betreiben

Mit dem Durchdenken der maximalen Risiken, die ich mit meinem Winterurlaub eingehe, und der von mir getroffenen Vorkehrungen hat sich auch meine Angst gelegt: Ich habe auf mein Gefühl gehört, die Gefahr erkannt und mich darauf vorbereitet – auf diese Weise hat Angst für das Überleben der Menschheit gesorgt. Vor einem Unfall kann mich keine Versicherung dieser Welt schützen, aber vor den finanziellen Folgen, die mir nun nichts mehr anhaben können. Und jetzt freue ich mich schon auf die nächste und vollkommen unbeschwerte Tour in die Berge – in wenigen Wochen ist es soweit.

Wenn Du auch ein begeisterter Wintersportler bist und mit gutem Gewissen in den Urlaub starten willst, dann mache jetzt den kostenlosen Check-Up für Deinen Winterurlaub und nimm Kontakt mit mir auf!

Mike Hofmann ist unabhängiger Versicherungsmakler im Großraum Dresden, Radebeul und Meißen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht die Versicherungsbranche zu revolutionieren - Weg von der angstbehafteten Beratung, hin zu einer Beratung, die seinen Kunden wirklich einen Mehrwert bietet.

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