Datum: 15. April 2018
Artikel von Tristan Süß

Das Schreckgespenst des Fachkräftemangels geht um in Sachsen. Seit Jahren ist dieser Alptraum eines jeden Unternehmers nicht nur reißerische Schlagzeile eines Boulevardblatts, sondern traurige Realität zwischen Vogtland und Oberlausitz. Besonders mittelständische Betriebe beklagen eine zunehmende Abwanderung, sowohl von Young Professionals als auch qualifizierten Nachwuchskräften und potenziellen Lehrlingen, in die westlichen Bundesländer. Hinzu kommt der immer problematischer werdende demografische Wandel und als wenig schmackhaftes Topping der sukzessiv sinkende Bildungsstandard an den Schulen.

Kurzum: Es mangelt an geeigneten Arbeitskräften.

Die Unternehmen versuchen diesem Problem mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog und auf eine häufig unkonventionelle Art, wie beispielsweise einem Shuttle- Service für Lehrlinge, entgegenzuwirken. Dabei gibt es ein wesentlich praktikableres und attraktiveres Instrument, um in nahezu jedem Betrieb und jeder Firma, unabhängig von Branche, Standort oder Größe, neue Mitarbeiter zu werben und vor allem um bereits bestehende und in den unternehmensindividuellen Arbeitsalltag integrierte Fachkräfte zu behalten: die betriebliche Altersvorsorge (bAV).

Das Thema Rente lässt garantiert keinen Arbeitnehmer kalt, ist die Sicherheit der gesetzlichen Altersrente doch zu Recht umstritten. Längst ist der Aufbau einer privaten Zusatzversorgung nicht mehr die Ausnahme, sondern zur Regel geworden. Wenn diese Zusatzversorgung zusammen mit dem Arbeitgeber aufgebaut wird, so bleibt dieser nicht mehr nur ein Chef, der den momentanen Lebensunterhalt seiner Angestellten finanziert, sondern darüber hinaus derjenige, der sogar noch nach Ausscheiden aus dem Erwerbsleben den wohlverdienten Ruhestand nicht zur Armutsfalle werden lässt.

Die bAV ist hierbei kein starres Konzept, sondern kann nach Belieben individualisiert werden. Der Arbeitgeber kann eine Betriebsrente ohne weitere Beteiligung des Angestellten zahlen, eine Leistung welche häufig als Treue- Bonus an langjährige Mitarbeiter vergeben wird. Genauso können sich natürlich auch Arbeitgeber und Angestellter die Beiträge teilen.

Eine weitere Möglichkeit ist das Verfahren der Entgeltumwandlung. Hierbei wird ein Teil des Bruttolohns als Beitrag in den Vorsorgevertrag eingezahlt. Durch die Verminderung des Bruttolohns müssen weniger Sozialversicherungsbeiträge abgeführt werden und das Nettogehalt des Angestellten verringert sich nur minimal – letztlich eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

Natürlich verringert sich so auch die gesetzliche Altersrente, da weniger Entgeltpunkte erwirtschaftet werden; ein Manko der bei der richtigen Wichtung beider Vorsorgearten jedoch irrelevant wird. Schlicht und ergreifend muss hier eine gründliche Hochrechnung der Ansprüche aus gesetzlicher und privater Rente erfolgen, welche dann bestmöglich aufeinander abgestimmt werden.

Des Weiteren muss sich für einen der vielen Durchführungswege der bAV entschieden werden. Möglich ist zum Beispiel die sogenannte Direktzusage, bei der der Chef sich um die Anlage des Geldes selbst kümmert. Genauso können Beiträge in eine Unterstützungskasse fließen, welche anstelle des Chefs anlegt.
Aber auch Pensionsfonds sind eine Option, bei der das Unternehmen die Anlage an einen externen Dienstleister auslagert und so das Risiko abgibt.

Die Pensionskasse ist hauptsächlich für tarifgebundene Unternehmen interessant und wird von privaten Lebensversicherern, wie der Allianz oder Swiss Life, gestellt. Aufgrund des durch den Tarifvertrag erzeugten sehr hohen Absatzpotenzials, können oftmals sehr günstige Tarife angeboten werden. Der gängigste Weg für einen Mittelständler, Handwerksbetrieb oder generell nicht tarifgebundenen Unternehmen ist jedoch die Direktversicherung. Diese wird ähnlich wie die Pensionskasse mit einem privaten Lebensversicherer abgeschlossen und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Besonders attraktiv ist bei der Direktversicherung die große Auswahl an Versicherungsgesellschaften und -tarifen und die damit verbundene Flexibilität bei hoher Marktetablierung.
Auch der deutsche Staat hat erkannt, dass bAV ein lohnenswertes System für die Altersvorsorge ist und gewährt Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit auf einen Anteil der eingezahlten Beiträge.

Dies ist jedoch nur eine der vielen Varianten der Förderung, welche im Betriebsrentenstärkungsgesetz, das am 01.01.2018 in Kraft getreten ist, erwähnt wird. Ausführlicher mit diesem Thema beschäftigen wir uns in unserem Artikel zum Betriebsrentenstärkungsgesetz.

Abschließend kann man sagen, dass bAV allein durch seine bereits erlangte Marktpräsenz ein Muss für Unternehmen ist, schon um mit der Konkurrenz auf Augenhöhe zu sein. Dennoch haben nicht alle Betriebe diese Situation realisiert und so besteht immer noch die Möglichkeit, sich öffentlichkeits- und werbewirksam als bAV- Provider für seine Mitarbeiter zu etablieren.

Wenn Du noch kein Vorsorgekonzept für Deine Angestellten hast, Du sehen möchtest, ob Du mit Deinem aktuellen Standpunkt wirklich zufrieden sein kannst oder einfach nur Fragen zu diesem Thema hast – dann kontaktiere uns einfach für eine kostenlose und unverbindliche Beratung!

Mike Hofmann ist unabhängiger Versicherungsmakler im Großraum Dresden, Radebeul und Meißen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht die Versicherungsbranche zu revolutionieren - Weg von der angstbehafteten Beratung, hin zu einer Beratung, die seinen Kunden wirklich einen Mehrwert bietet.

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Datum: 15. April 2018
Artikel von Tristan Süß

Was in Ländern wie den Vereinigten Staaten längst der gängige Weg ist, stellt in Deutschland auch kein Randphänomen mehr dar: Die betriebliche Altersvorsorge (bAV). Rund 60 % der deutschen Arbeitnehmer bauen sich mittlerweile zusammen mit ihrem Arbeitgeber eine private Zusatzversorgung zur staatlichen Altersrente auf. Das Modell bAV hat Zukunft. Während sich der Arbeitgeber über die verstärkte Mitarbeiterbindung freut und so dem Fachkräftemangel im eigenen Betrieb entgegenwirkt, ist der Beschäftigte in der Lage durch Techniken wie der Entgeltumwandlung fürs Alter zu sparen ohne es deutlich im Portemonnaie zu spüren. Der deutsche Staat befürwortet private Altersvorsorge und macht dies mit entsprechenden Anreizen wie Steuerfreiheit für einen Teil der eingezahlten Beiträge deutlich. Dennoch ist der Anteil der betrieblich Altersversicherten in Deutschland zu klein. Besonders für Beschäftigte in eher geringer vergüteten Berufen war bAV bisher kaum ein Thema.

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz, in Kraft getreten seit 2018, soll unter anderem diesen Umstand ändern. Arbeitgeber werden vom Staat gefördert, wenn sie Arbeitnehmern mit einem Einkommen von maximal 2.200 € brutto einen jährlichen Zuschuss zwischen 240 € und 480 € zahlen. Hierbei beträgt die staatliche Förderung der Zuschüsse ganze 30 %! Besonders problematisch für Geringverdiener war bisher, dass die zusätzliche Altersrente in der Bezugsphase als Einkommen an die eventuell bezogene Grundsicherung angerechnet wurde. Auch das ist mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz passé. Ab 2018 gilt ein Freibetrag, das heißt betriebliche Rentenzahlungen bis 208 € bleiben unberücksichtigt und können gleichzeitig zur vollen Grundsicherung empfangen werden.

Des Weiteren wurde der Förderrahmen von 4 % auf 8 % der Beitragsbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung West erhöht. Im Jahr 2018 ist ein Arbeitnehmer somit in der Lage, bis zu 6.240 € steuerfrei in die bAV einzuzahlen. Sozialversicherungsfrei sind immerhin 3.120 € an entrichteten Beiträgen.

Unverbindliche Modellrechnung bei einer Entwicklung von 6 % p. a. für einen Angestellten mit einem Brutto- Einkommen von 2.200 €:

Netto- Verdienst1.600,07 €
Nettoaufwand125,97 €
Steuerersparnis52,93 €
Sozialversicherungsersparnis47,19 €
Entgeltumwandlung226,09 €
Arbeitgeberzuschuss33,19 €
Neuer bAV- Beitrag260,00 €
Mögliche mtl. Rente722,49 €
Auszahlungsbetrag1.373,98 €

Eine weitere Neuerung bevorteilt vor allem den Arbeitnehmer. Wird ein Vertrag mit Entgeltumwandlung abgeschlossen, mit dem der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge spart, so muss dieser seinem Angestellten einen pauschalen Zuschuss von 15 % des umgewandelten Betrages zahlen. Diese Regelung gilt für neue Verträge ab 2019 und für bestehende ab 2022.

Ein Novum ist auch die gesteigerte Flexibilität. Diese hat gerade bei Ruhezeiten wie Sabbaticals oder Elternzeit in der Vergangenheit gefehlt, was immer wieder zur Kritik am Modell bAV geführt hat. Mit dem neuen Gesetz besteht die Möglichkeit, bei Wiederaufnahme der Arbeit, einfach nachzuzahlen. Für jedes Jahr ohne Gehalt können bis zu 8 % der Beitragsbemessungsgrenze in den Vertrag fließen und das sogar für eine maximale Fehlzeit von 10 Jahren.

Zugegeben, die bAV ist eine Form der privaten Vorsorge, die manchmal schwer zu durchblicken ist. Schuld daran sind komplizierte rechtliche Detailregelungen, mit denen sich der juristische Laie oft überfordert fühlt. Auch hier greift der Staat durch. Schwerfällige Berechnungskonzepte wie die sogenannte Vervielfältigungsregel nach § 3 Nr. 63 EStG wurden geändert und simplifiziert. Die Vervielfältigungsregel besagt, dass der Arbeitnehmer beim Ausscheiden aus dem Unternehmen Abfindungen bis zu einer bestimmten Höhe steuerfrei in die bAV einzahlen konnte. Diese Höhe der Steuerfreiheit wurde nach bereits gezahlten Beiträgen und der Beschäftigungsdauer bestimmt – eine Kalkulation, die zeitraubend und aufwändig anzustellen war.
Ab 2018 werden einfach die Jahre im Angestelltenverhältnis mit 4 % der Beitragsbemessungsgrenze multipliziert. Auch hier sind, wie bei der Nachzahlungsoption, 10 Jahre die höchstmögliche kalkulatorisch verwendbare Größe.

Trotz der zunehmenden Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge ist das Vorsorgekonzept bei weitem nicht allen Arbeitnehmern bekannt. Dies ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass der Arbeitgeber keine diesbezügliche Informationspflicht gegenüber seinen Angestellten hatte. Das heißt: Der Beschäftigte musste auf seinem Chef zugehen und aktiv nach bAV fragen und den Abschluss eines Vertrages anstreben. Dieses Prinzip wurde mit der neuen „Opting out“- Regel umgekehrt. Nun muss der Arbeitgeber seine Angestellten eigeninitiativlich anmelden. Erst wenn der Arbeitnehmer widerspricht, nimmt er nicht an der betrieblichen Vorsorge teil. Voraussetzung für dieses Prinzip ist ein Tarifvertrag, aber auch nicht tarifgebundene Unternehmen können sich selbstverständlich an den tariflichen Regelungen ihrer Branche orientieren.

Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz wird die bAV zwar nicht neu erfunden, aber dennoch beträchtlich erneuert, vereinfacht und subventioniert. In Zukunft wird die bAV der gängigste Weg der privaten Vorsorge für Angestellte sein. Bei keinem anderen Produkt wird staatliche Bezuschussung und die Nutzung von Steuervorteilen so gewinnbringend kombiniert. Ein Arbeitgeber, der auf Dauer erfolgreich neue Mitarbeiter gewinnen und bestehende halten möchte, ist auf die Bereitstellung von bAV angewiesen. Gerade jetzt, wenn diese Altersvorsorge noch nicht alle Unternehmen erreicht hat, wird sie vom Arbeitnehmer als erwähnenswerte und oft wegweisende Zusatzleistung empfunden, welche das entscheidende Zünglein an der Waage bei der Wahl des Betriebes sein kann.

Dennoch ist und bleibt es ein äußerst beratungsintensives Vorsorgemodell, allein im Hinblick auf die zahlreichen möglichen Durchführungswege und die Vielzahl der Anbieter.

Mike Hofmann ist unabhängiger Versicherungsmakler im Großraum Dresden, Radebeul und Meißen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht die Versicherungsbranche zu revolutionieren - Weg von der angstbehafteten Beratung, hin zu einer Beratung, die seinen Kunden wirklich einen Mehrwert bietet.

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Datum: 30. Oktober 2016

Zwei Welten stehen Ihnen zur Auswahl, wenn Sie sich zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung entscheiden dürfen: Unterliegen Sie in der GKV einem grundsätzlichen Reglement, das Ihnen kaum Ausweichmöglichkeiten bietet, können Sie in der PKV Ihren Versicherungsschutz individuell zusammenstellen – selbstverständlich stehe ich Ihnen dabei professionell zur Seite.

Die Krankenversicherung gehört nicht umsonst zu den Pflichtversicherungen: Sie übernimmt alle anfallenden Behandlungs- und Therapiekosten bis hin zu den wichtigen Vorsorgeuntersuchungen – im Rahmen des jeweils geltenden Versicherungsumfangs. Diese kleine Einschränkung kann unter dem Strich einen großen Unterschied ausmachen, wie Sie vielleicht aus Ihrer Erfahrung mit der Krankenkasse wissen. Auf der anderen Seite stehen die privaten Krankenversicherer mit einem ganz anderen Geschäftsmodell, das ich effektiv ausnutze, um Ihr individuelles Sicherheitsnetz für den Krankheitsfall zu knüpfen.

Die private Krankenversicherung – wie es Ihnen gefällt

Im Gegensatz zum umlagefinanzierten System der gesetzlichen Krankenversicherung, die neben ihren Beitragszahlern eine ganze Reihe beitragsfreier Leistungsempfänger finanzieren muss, geht die PKV individuell vor: Jede versicherte Person erhält einen eigenen Tarif, dessen Kalkulation sich einerseits auf die persönlichen Voraussetzungen, wie beispielsweise das Eintrittsalter, den Beruf und den Gesundheitszustand, bezieht. Andererseits spielt natürlich der Leistungsumfang, den Sie ganz nach Ihren Vorstellungen wählen können, eine wichtige Rolle. Aus diesen Vorgaben leitet die Versicherungsgesellschaft die Wahrscheinlichkeit von Krankheitskosten ab und kalkuliert den Beitrag – für ein privatwirtschaftlich aufgestelltes Unternehmen eine Selbstverständlichkeit.

Um Ihnen die optimale Lösung vorschlagen zu können, werde ich also zunächst mit Ihnen die wichtigen Details abklären – von Ihren Ansprüchen an eine Krankenversicherung bis hin zu Ihren gesundheitlichen Voraussetzungen und zu Ihrer individuellen Lebensplanung. Dann stehen noch Instrumente zur Beitragsgestaltung zur Verfügung, wie beispielweise eine höhere Selbstbeteiligung, deren Vor- und Nachteile sauber gegeneinander abgewogen werden wollen. Haben wir uns auf die Eckdaten geeinigt, kann ich die Recherche starten: Jede private Krankenversicherung hat komplexe Tarif-Welten, die auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Ansprüche zugeschnitten sind. Einerseits achte ich auf eine solide wirtschaftende und erfahrene Versicherungsgesellschaft, andererseits auf moderne Tarife – so verstehe ich meine Arbeit.

Sicherheitsnetz bis ins Detail installieren und regelmäßig prüfen

Bei unseren Gesprächen werden ich auf interessante Details eingehen, wie beispielsweise die Rückstellungen, die die Krankenversicherer für Ihr Alter Monat für Monat bilden, um Ihre Beiträge später moderat gestalten zu können. Oder ich zeige Ihnen die Vorteile der Primärarzttarife auf, die Ihnen den Besuch beim Hausarzt ersparen, wollen Sie eigentlich einen Facharzt aufsuchen. Wir unterhalten uns über die passende Einkommensabsicherung im Krankheitsfall ebenso wie das optimale Paket im Zahnbereich, um einen zu Ihren Vorstellungen passenden Versicherungsumfang zu modellieren.

Natürlich behalte ich dabei auch den Beitrag im Blick, der sich im Laufe der Zeit verändern kann: Müssen die privaten Krankenversicherer mehr Leistungen auszahlen, als sie zuvor eingeplant hatten, dürfen sie nach Genehmigung eines Treuhänders eine Anpassung durchführen. Das müssen Sie aber nicht hinnehmen – und genau hier komme ich wieder ins Spiel: Ihnen steht eine Tarifoptimierung zu, die ich gerne für Sie ausreize. Wichtig ist, dass Sie dabei die angesparten Altersrückstellungen nicht verlieren und ganz bequem in ihren neuen Vertrag mitnehmen können. Bei dieser Gelegenheit stelle ich den Versicherungsumfang gleich mit auf den Prüfstand, um alle Optionen für Sie auszunutzen.

Auch Alternativen im Portfolio – private Krankenzusatztarife

Sollten Sie keine Wahl zwischen den Systemen haben, müssen Sie nicht auf den besseren Versicherungsschutz der PKV verzichten: Intelligente Zusatztarife decken die Lücken ab, die Ihnen wichtig sind – vom Zahnersatz über alternative Heilmethoden bis hin zum Krankentagegeld. Ausschlaggebend ist doch Ihr Anspruch, den ich mit meiner Arbeit optimal erfüllen werde – vereinbaren Sie am besten einen Termin mit mir und lassen Sie uns in Ruhe reden.

Mike Hofmann ist unabhängiger Versicherungsmakler im Großraum Dresden, Radebeul und Meißen. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht die Versicherungsbranche zu revolutionieren - Weg von der angstbehafteten Beratung, hin zu einer Beratung, die seinen Kunden wirklich einen Mehrwert bietet.

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